Nachrichten, Gerüchte, Meldungen und Berichte aus der IT-Szene

Redaktion: Heinz Schmitz


Ein Rostocker Informatik-Team jetzt Computern bei, dem Meeresboden mit Hilfe von Echoloten automatisch abzuscannen. Das Verfahren hilft unter anderem dabei, versunkene Weltkriegs-Munition aufzuspüren. (Quelle: Martin Künsting)

Durchblick im Trüben

Bei der Inspektion von Windrädern oder der Suche nach verlorenen Containern in trüben Küstengewässern ist man auf akustische „Bilder“ von Echoloten, so genannten Sonargeräten, angewiesen. Doch die Arbeit am Bildschirm ist anstrengend und zeitraubend. Ein Rostocker Informatik-Team bringt jetzt Computern bei, diese Sonarbilder automatisch zu analysieren. Das Verfahren soll auch dabei helfen, giftige Weltkriegs-Munition am Meeresboden aufzuspüren.

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Der PKW Querlenker mit aufgedrucktem Kraftsensor liefert zu jedem beliebigen Zeitpunkt die im Einsatz wirkenden Kräfte und registriert kleinste Risse, die auftreten, bevor ein Defekt entsteht. (Quelle: Fraunhofer ILT, Aachen.)

3D-Druck integriert Sensoren

Integrierte Sensortechnologie ist der nächste Schritt in der Additiven Fertigung. Ein neues Verfahren ermöglicht das nahtlose Einbringen von Sensoren während des additiven Herstellungsprozesses von Bauteilen in der Laser Powder Bed Fusion. Aufgedruckte Sensoren sorgen auch für mehr Präzision

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Serverless Computing

Cloud-Dienste ohne Server?!

Eine neue Generation von Cloud-Diensten ist im Kommen. Sie funktioniert nach dem Prinzip des „Serverless Computing“, bei diesem Cloud Computing stellen kommerzielle Anbieter ihrer Kundschaft über das Internet Rechenleistung zur Verfügung. Das wird auch vom Institut für Informatik der Uni Würzburg vorangetrieben.

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Aufbau und Entwicklung von Materialien und Komponenten für eine nachhaltige Zink-Ionen Batteriezellfertigung. (Quelle: Fraunhofer IFAM)

Nachhaltige Batterien für die Energiewende

Stationäre Energiespeicher zur Entlastung des öffentlichen Stromnetzes bei auftretenden Lastspitzen sind ein wichtiger Bestandteil zur Umsetzung der Energiewende. Zink-Ionen-Batterien stehen für diese und andere Anwendungen seit längerem im Fokus. Das Forschungsvorhaben Wässrige Zink-Ionen-Batterien ZIB2 hat die schnelle industrielle Umsetzung zum Ziel

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Vorsicht, denn Datendiebe sind bestens organisiert. In der Schattenwirtschaft gibt es spezialisierte Dienstleistungen, um bestimmte Daten gezielt zu besorgen. (Quelle: Jae Rue/Pixabay)

Digitalisierung erfordert mehr als nur Technologie

Digitalisierung ist eine große Chance und in allen Bereichen der Gesellschaft angekommen. Es gehört allerdings mehr dazu, als digitale Daten und Computersysteme zu verwenden. Prozesse und Arbeitsweisen müssen angepasst werden. Die DeepSec Konferenz verbindet Digitalisierung mit Schulungen zu IT-Sicherheit

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Konzept-Skizze Smart Lock, Projekt STAFFEL. Das festverbaute Modul wird einmalig unter dem Trailer installiert. (Quelle: RWTH Aachen)

Intelligente Begegnungsverkehre für den Lkw-Transport

Die Zukunft des LKW-Gütertransports steht im Mittelpunkt des Forschungsprojekts STAFFEL, bei dem es um die Umsetzung eines speditionsüber-greifenden Staffelverkehrs mithilfe Künstlicher Intelligenz geht. So soll das „Smart Lock“, dem Prototyp eines smarten Verriegelungssystems. abgestellte, unbegleitete Trailer am Übergabepunkt vor Diebstahl oder Verwechslungen schützen.

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In der Virtualität des Metaverse lernt es sich womöglich leichter (Quelle: hiz/AI)

Metaverse bereitet Studenten auf Berufe vor

Facebook-Mutter Meta arbeitet künftig mit 15 US-Universitäten zusammen, um Studenten das Metaverse nahezubringen. Die US-Bildungseinrichtungen simulieren interaktives Lernen in virtuellen Umgebungen.

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E-Auto an Ladestation

Ein zweites Leben für alte Elektroauto-Batterien

Gebrauchte Lithium-Ionen-Batterien gehören nicht unbedingt auf den Recyclinghof, da in vielen Fällen die Batterien noch eine nutzbare Speicherkapazität von 80 bis 90 Prozent nach ihrem ersten Leben in einem Elektroauto aufweisen. Mannheimer Wissenschaftler entwickeln ein Entscheidungsmodell für ausgediente Lithium-Ionen-Batterien.

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Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Der Weg in den Firmenalltag ist allerdings oft noch weit. (Quelle: Pete Linforth/KI/Pixabay)

Wirtschaft und KI ein gespaltenes Verhältnis

Deutsche Wirtschaft drückt bei Künstlicher Intelligenz teilweise aufs Tempo Anteil der Unternehmen, die KI einsetzen, steigt binnen eines Jahres von 9 auf 15 Prozent. Zwei Drittel sehen KI als wichtigste Zukunftstechnologie. Große Mehrheit lässt ChatGPT und generative KI aber noch links liegen

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„Offshore – das H₂Mare Game“ kann kostenfrei und ohne Anmeldung oder vorherige Installation im Browser gespielt werden. (Quelle: H₂Mare/Sapera Studios)

Via Online-Spiel Zukunftstechnologien erleben

Das Wasserstoff-Leitprojekt H₂Mare macht heute begreifbar, wie zukünftig Grüner Wasserstoff auf See erzeugt werden kann. Ein neues Browsergame gibt Einblicke in die Wasserstoffforschung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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Büro der Zukunft - Cognitiven Environment

Das smarte Büro von morgen

Welche Mehrwerte müssen moderne und zukunftsorientierte Bürogebäude bieten, damit sich der Weg dorthin für die Mitarbeitenden wieder spürbar und nachweisbar lohnt? Und wie können kognitive Arbeitsumgebungen die Leistung, das Wohlbefinden und die Klimaeffizienz steigern? In der Studie »Cognitive Environments« gibt das Fraunhofer IAO Antworten auf diese Fragen und zeigt, wie eine Arbeitsumgebung geschaffen werden kann, die sich hochindividuell an die Nutzenden anpasst.

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Künftig könnten einige der zahlreichen Prozessschritte von der ersten Skizze bis zum fertigen Bauteil überflüssig werden. (Quelle: Rainer Bez/Fraunhofer IPA)

Eine Abkürzung zum fertigen Bauteil

Zwischen der ersten Skizze und dem fertigen Bauteil liegen zahlreiche fehleranfällige Prozessschritte. Ein Wissenschaftler vom Fraunhofer IPA hat einen Weg gefunden, wie sich einige der Schritte von der ersten Skizze bis zum fertigen Bauteil einsparen lassen. CAD-Modell, technische Zeichnung und die Einstellungen an der Maschine entfallen. Alles, was Konstrukteure und Fertiger noch brauchen, sind neun einfache Zeichen.

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Antonia Wachter-Zeh, Professorin für Codierung und Kryptographie. (Quelle:, Astrid Eckert / TUM)

Daten quantensicher verschlüsseln

Aufgrund ihrer speziellen Funktionsweise wird es für Quantencomputer möglich sein, die derzeit verwendeten Verschlüsselungsmethoden zu knacken. Ein Wettbewerb der US-Bundesbehörde NIST soll das ändern. Gesucht werden Algorithmen, die Cyberangriffen von Quantencomputern standhalten. Bisher zeigt sich allerdings, dass es gar nicht so einfach ist, solche Schemata zu entwickeln. TUM-Forscher beteiligen sich mit zwei Verfahren am Wettbewerb und sind optimistisch.

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Visualisierung zum Paper “UnGANable: Defending Against GAN-based Face Manipulation”. (Quelle: CISPA)

Forscher entwickelt Verfahren zum Schutz vor Deepfakes

Die Allgegenwart von Bildern im Internet auf der einen sowie die exponentielle Lernkurve von KI-Bildgeneratoren auf der anderen Seite erhöhen auch das Risiko von Bildmanipulationen mit böswilliger Absicht. CISPA-Forscher Zheng Li und seine Kollegen haben nun ein Verfahren getestet, mit dem dies teilweise verhindert werden kann.

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Solarmodule können in Flächen so integriert werden, dass auch Nutzpflanzen und Artenvielfalt davon profitieren. (Quelle: Andreas Engl/regionalwerke)

Solarmodule in Flächen integrieren

Osnabrück. Auf dem Weg zu einer umweltfreundlichen und zukunftsfähigen Energieversorgung ist Photovoltaik (PV) neben Windenergie ein wichtiger Baustein. Insbesondere beim Ausbau von PV-Freiflächenanlagen kann es allerdings zu Flächenkonkurrenz mit der Landwirtschaft oder auch dem Naturschutz kommen. Wie können Solarmodule in Flächen so integriert werden, dass auch Nutzpflanzen und Artenvielfalt davon profitieren?

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Im IIoT beherrschen Sensoren die Fabriken (Quelle: Dong-Wook Seo/kmou.ac.kr)

Energieproblem des Industrie-IoT gelöst

Mit SWIPT und NOMA wollen Forscher ein Grundproblem des "Industrial Internet of Things" (IIoT) lösen.  Die koreanischen Wissenschaftler verbessern die Stromversorgung und Kommunikation untereinander entscheidend.

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Sophie Fürstenberg ist Alumna von Make Your School. (Quelle: Wissenschaft im Dialog/Gerhard Kopatz)

Warum in Sophies Welt Hacken eine wichtige Rolle spielt

Warum in Sophies Welt Hacken eine wichtige Rolle spielt: Die 17-Jährige hat über das von der Klaus Tschira Stiftung geförderte Projekt „Make Your School“ ihre Faszination für technische Lösungen entdeckt.

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Das Projekt Cryptosystems soll die Netze der Zukunft sicherer und effizienter machen. (Quelle: Reto Scheiwiller/Pixabay)

Moderne Kryptographie für die Netze der Zukunft

Teile unserer kritischen Infrastruktur wie Strom- oder Mobilfunknetze sind verteilte Systeme. Solche Systeme müssen robust sein, möglichst synchron bleiben und eine gewisse Fehlertoleranz aufweisen. Im Projekt Cryptosystems soll mithilfe modernster kryptografischer Verfahren die Effizienz und Robustheit verteilter Algorithmen verbessert werden.

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Die DJI Air 3 Drohne mit dem E3-UAV-System erkennt Objekte besser. (Quelle: dji.com)

Edge Computing macht Drohnen effektiver

Drohnen zur Früherkennung von Bränden, Verkehrszählung oder Auffindung von Verletzten nach Naturkatastrophen werden durch sogenanntes "Edge Computing" künftig noch zuverlässiger. Chinesische Forscher versprechen geringeren Energieverbrauch und bessere Objekterkennung

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Sicherheitsarchitektur 2.0 für die Telematikinfrastruktur (TI)

Sicherheitsarchitektur für die Kommunikation im Gesundheitswesen

Über die Telematikinfrastruktur (TI) sollen Akteure des Gesundheitswesens Patientendaten sicher, schnell und ortsunabhängig austauschen können. Die Plattform für Gesundheitsanwendungen in Deutschland soll dafür nun eine neue Sicherheitsarchitektur erhalten. Der Datenaustausch zwischen allen Akteuren und der Zugang zu Fachdiensten soll erleichtert werden.

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Auto mit Hörsinn

Intelligente akustische Sensorsysteme für das hörende Auto

Das Automobil der Zukunft kann hören, z. B. die Klingel eines Radfahrers oder spielende Kinder. Daher arbeiten Wissenschaftler an The Hearing Car und entwickeln KI-gestützte Systemlösungen für die akustische Szenenerfassung im Umfeld von Fahrzeugen. Ein mobiles System zur Elektroenzephalographie (EEG) im Fahrzeug für die Optimierung der Mensch-Maschine-Interaktion sowie das »YourSound«-Verfahren für personalisierte Klangerlebnisse vervollständigen die Anlage.

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Datendiebstahl

Organisierte Kriminalität gegen die deutsche Wirtschaft

206 Milliarden Euro Schaden pro Jahr durch Datendiebstahl, Spionage und Sabotage. Jedes zweite Unternehmen fühlt sich durch Cyberangriffe existenziell bedroht. Die meisten Angriffe kommen aus Russland und China.

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Smart Home

Smart Home im Home

Mehr als 30 Millionen Deutsche nutzen Smart-Home-Anwendungen. 44 Prozent haben mindestens eine solche Technologie im Einsatz. Smarte Lampen und Leuchten führen das Ranking an. Skeptiker sorgen sich vor allem um Datensicherheit

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RISC-V-Prozessorkern EMSA5-FS für funktionale Sicherheit des Fraunhofer IPMS. (Quelle: Fraunhofer IPMS)

RISC-V erobert den Prozessormarkt

Die Zugänglichkeit von RISC-V hat eine Revolution ausgelöst und ermöglicht es Entwicklern dank der offenen Architektur, Prozessoren zu entwerfen, die auf spezifische Anforderungen zugeschnitten sind. Auch das Fraunhofer IPMS bietet einen Prozessor IP an, der auf der RISC-V Befehlsarchitektur basiert. Das Institut verfügt über umfangreiches RISC-V-Expertenwissen, welches in Forschungsprojekte einfließt und so aktiv weiterentwickelt wird.

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IoT Wohnung

Mehr Sicherheit im IoT-Netzwerk

Die Digitalisierung durchdringt zunehmend alle Bereiche unseres Lebens. Dank IoT lassen sich Gegenstände heute so miteinander vernetzen, dass sie uns den Alltag in vielerlei Hinsicht erleichtern. Das Verbundprojekt SASPIT entwickelt offene und zertifizierbare Sensorplattform für IoT-Anwendungen

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Cybersecurity (KI Bild)

BSI will Cyberakteure vernetzen

Cybersicherheit bedarf eines gemeinsamen Handelns von Staat, Wirtschaft und Wissenschaft. Die Cybersicherheitsagenda der Bundesregierung sieht die Stärkung der deutschen Cybersicherheitsforschung und entsprechende Investitionen in innovative Forschungsvorhaben vor: So zum Beispiel die bei ATHENE entwickelte Cyber Range

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Quantencomputer Symbolbild

Ein TÜV für Quantencomputer

Quantencomputer gelten als vielversprechende Zukunftstechnologie. Man erhofft sich von ihnen die Lösung von Problemen, die derzeit selbst die schnellsten Superrechner praktisch nicht bewältigen können. Ein Forschungsteam der FU-Berlin entwickelt Qualitätstests für Quantencomputer.

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Windows 11 bietet einige Tricks, die den Anwendern den Umgang mit dem Betriebssystem erleichtern können. (Quelle: Microsoft.com)

Spezielle Windows 11 Tipps

Im Oktober wird Windows 11 sein 2-jähriges Bestehen feiern: Das Betriebssystem, welches von Microsoft erstmals nur in der 64-bit-Variante herausgegeben wurde, dürfte mittlerweile auf vielen heimischen und in Unternehmen befindlichen Rechnern eingekehrt sein. So holen Sie mehr aus Ihrem Betriebssystem heraus

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Bauteile können durch digitale Holographie hochpräzise in Bewegung vermessen werden und die optische Verzahnungsmessung wurde auf neues Level gehoben. (Quelle: Fraunhofer/IPM)

Digitale Holographie in Bewegung

Im kürzlich abgeschlossenen Forschungsprojekt »HoloMotion« hat Fraunhofer IPM das etablierte 3D-Messverfahren der digitalen Mehrwellenlängen- Holographie in zwei Richtungen stark weiterentwickelt: Zum einen können jetzt erstmals Bauteile in Bewegung hochpräzise vermessen werden. Zum anderen wurde die optische Verzahnungsmessung mittels digitaler Holographie auf ein neues Level gehoben.

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DNA-Chip

Aus DNA-Chips werden Speichermedien

Die Natur zeigt in Form der DNA, wie sich Daten platzsparend und langfristig speichern lassen. An DNA-Chips für die Computertechnik forscht auch die Würzburger Bioinformatik. Drei Angehörige des Lehrstuhls schildern in einem Review in "Trends in Biotechnology", welche Herausforderungen zu bewältigen sind, um DNA-Chips als Speichermedien anwendbarer zu machen.

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Die Hackergruppe CosmicBeetle bereitet zudem die Verbreitung einer neuen Ransomware-Familie namens ScRansom vor. (Quelle: ESET)

Hackergruppe verbreitet Ransomware in Europa

Die Hackergruppe CosmicBeetle greift weltweit Organisationen unterschiedlicher Bereiche an. Die Gruppe verwendet das Toolset Spacecolon, um Ransomware unter ihren Opfern zu verbreiten und Lösegeld zu erpressen. Dafür nutzt sie die ZeroLogon-Schwachstelle bei Webservern aus.

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Untrerhaltungselektronik

KI bringt neue Impulse in die Consumer Technology

Immer mehr Deutsche nutzen Videostreaming, viele wünschen sich Einsatz von Künstlicher Intelligenz.  Die Bekanntheit des Metaverse steigt. Ergebnisse der Bitkom Trendstudie „Zukunft der Consumer Technology“ zur IFA

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H265 VVC

Verbessertes Multimedia-Erlebnis dank VVC-Technologie

Mit der Einbindung des Fraunhofer Versatile Video Decoder (VVdeC) hat Electronic Team, Inc. den Support von H.266/VVC in seinen populären Elmedia Player eingeführt. Der kostenlose Mediaplayer für macOS ist der erste, der die native Wiedergabe von Videos unterstützt, die mit dem neuesten und effizientesten Videocodierungsstandard Versatile Video Coding (VVC) codiert sind.

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RJ45 Stecker

DSL-Nutzung nimmt bei jungen Menschen ab

Nur knapp jeder Dritte bis 29 Jahre nutzt laut Verivox-Untersuchung die traditionelle DSL-Technologie. Wenn die technische Möglichkeit besteht wird Kabelanschluss oder Glasfaser verwendet.

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Twitter / X Logo

"X" sortiert Beiträge nach Zahl der Likes neu

Bei X (ehemals Twitter) gibt es eine größere Umgestaltung nach dem Login. Die beliebtesten Posts und nicht neueste erscheinen jetzt ganz oben

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