Nachrichten, Gerüchte, Meldungen und Berichte aus der IT-Szene

Redaktion: Heinz Schmitz


Aus Freude am Spiel kann schnell Enttäuschung werden, denn Cyber-Attacken gegen Kinder nehmen zu. (Quelle: StartupStockPhotos/Pixabay)

Kinder im Visier von Cyber-Kriminellen

Immer öfter geraten Kinder in den Fokus von Cyber-Gangstern, die ca. 1,3 Mio. Kinder attackieren. Angriffe im Namen von Lego, Disney, Roblox, Brawl Stars oder Minecraft sind um 35 Prozent gestiegen

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Auch Bestandgebäude lassen sich durch den Einsatz digitaler Technik umweltfreundlicher umrüsten. (Quelle: _Leon/Pixabay)

Digitalisierung gegen den Immobilien CO2-Fußabdruck

Der Gebäudesektor ist einer der größten Emittenten von CO2 in Deutschland, liegt bei den notwendigen Einsparungen bis zum Klimaziel 2030 aber zurück. Digitale Technologien können sowohl bei Neubauten als auch bei Bestandsgebäuden einen deutlichen Beitrag dazu leisten.

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Auch Forschende lassen sich immer häufiger von KI unterstützen. Für die Nutzung und Kennzeichnung gibt es jetzt klare Regeln. (Quelle: Placidplace/Pixabay)

Regeln für den Umgang mit KI in der Wissenschaft

Künstliche Intelligenz (KI) erzeugt Texte, Videos und Bilder, die sich kaum noch von denen von Menschen unterscheiden lassen – mit der Folge, dass wir oft nicht mehr wissen, was echt ist. Auch Forschende lassen sich immer häufiger von KI unterstützen. Eine internationale Arbeitsgruppe hat nun Grundsätze für die Nutzung von KI in der Forschung erstellt, die das Vertrauen in Wissenschaft sichern sollen.

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Stern-bildende Region Messier 78 (Quelle: ESA/Euclid/Euclid Consortium/NASA)

Zur präzisesten Karte unseres Universums

Das Euclid-Konsortium veröffentlicht e die ersten wissenschaftliche Arbeiten, die auf Beobachtungen des Euclid-Teleskops basieren. Die Beobachtungen des Euclid-Teleskops zeigen die Entdeckung frei schwebender, neu entstandener Planeten, einer neuen Zwerggalaxie und vieles mehr. RWTH-Physiker sind an dem Projekt beteiligt.

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Ein KI-Chatbot ist oft ein hilfreiches Tool vor allem für junge Menschen. (Quelle: Mohamed Hassan/Pixabay)

KI als Problemlöser?

Immer mehr junge Menschen bei KI-Tools wie ChatGPT und Co nach Antworten für eine ganze Reihe von Themen. Sie lieben KI als Problemlöser. KI hat jedoch ihre Grenzen, denn geht es jedoch um Rat bei sensiblen Themen wie Suizid, werden Menschen weiterhin bevorzugt

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Nachrichten werden von fast jedem täglich konsumiert -ob in elektronscher oder gedruckter Form. (Quelle: KI/hiz)

Die Nachrichtenflut im Netz überfordert viele

Das Morning-Briefing per Mail, die News-Lektüre auf der Nachrichtenseite, die neueste Tickermeldung im Social-Media-Stream gehört zum Alltag. Allerdings jeder und jede Zweite fühlt sich überfordert. 78 Prozent informieren sich bei Nachrichtenseiten und Apps, 44 Prozent via Social Media. Durchschnittlich 48 Minuten Nachrichtenkonsum pro Tag- 92 Prozent fordern Transparenz bei KI-Einsatz im Journalismus.

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Spinnennetze können Geräusche "erkennen" und so als Mikrofon dienen. (Quelle: Teuvo Uusitalo/Pixabay)

Supermikrofone aus Spinnennetzen

Netze der Brückenkreuzspinne helfen Forschern Bau der empfindlichsten Mikrofone der Welt. Schall erzeugt neben Druckunterschieden auch viele Bewegungen von Luftteilchen.

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8,8 Millionen Stunden Rechenkapazität erhalten Fraunhofer IAIS und AI Sweden am neuen Hochleistungsrechner MareNostrum 5 im Barcelona Supercomputing Center. (Quelle: Barcelona Supercomputing Center)

Superrechenpower für KI-Modelle

8,8 Millionen GPU-Stunden für große Sprachmodelle ermöglichen einen Durchbruch für Generative KI-Forschung in Deutschland und Europa. . Mit den neuen Rechenkapazitäten können kleine Modelle im Bereich von 7 bis 34 Milliarden Parametern, und große Modelle mit bis zu 180 Milliarden Parametern von Grund auf trainiert werden.

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Risikowahrnehmung durch Medien begrenzt

Verkehrsunfälle, Brände, Morde – dramatische Todesfälle bekommen in den Nachrichten große Aufmerksamkeit. Wichtiger für die Risikobewertung von Menschen sind jedoch Todesfälle im persönlichen Umfeld und nicht ausschließlich die durch die Medien beeinflusste Wahrnehmung. Zu dem Schluss kommt eine neue Untersuchung der Technischen Universität München

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Deepfakes, also mittels künstlicher Intelligenz gefälschte Fotos, sind weitgehend unbekannt. (Quelle: hiz)

Deepfake weitgehend unbekannt

Deepfakes sind digital erzeugte oder veränderte Bilder, Videos oder auch Audio-Sequenzen real existierender Menschen. Jeder Dritte hat noch davon gehört. Ein weiteres Drittel hat dazu allerhöchstens rudimentäres Wissen. Kryptowährung, Ransomware und Blockchain sind den Deutschen ebenfalls weitestgehend unbekannt

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Hochautomatisierten Videos finden deutlich weniger Anklang als von Menschen gemachte und teilautomatisierte Beiträge. (Quelle: everesd_design/Pixabay/(hiz)

Menschliches verbessert KI-produzierte Nachrichtenvideos

Nachrichtenorganisationen nutzen KI-gestützte Videodienste, um die wachsende Nachfrage ihres Publikums nach audiovisuellen Inhalten zu bedienen. Diese KI-generierten Videos zu Kurznachrichten kommen nur dann genauso gut an, wie manuell erstellte, wenn sie von Menschen nachbearbeitet werden.

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Ein Rendering des digitalen Zwillings der archäologischen Landschaft von Uruk-Warka, Irak (Uruk-VR), das das Zentrum der antiken Stadt inkl. Indikatoren einzelner Teilbereiche zeigt. (Quelle: Max Haibt/DAI/Orient-Abteilung)

Uruk-VR: digitaler Zwilling der archäologischen Stätte

Neue Technologie ermöglicht die Schaffung digitaler Zwillinge großflächiger archäologischer Stätten. Mit Hilfe neuester Technologie aus dem Computerspielebereich war es möglich, einen digitalen Zwilling einer der bedeutendsten archäologischen Stätten der Welt zu erschaffen.

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Der SALSAT-Satelliten vor dem Start inmitten der Pandemie im Jahr 2020. (Quelle: TU Berlin)

Störungsfinder im Orbit

Die exponentielle Zunahme von Satelliten im Erdorbit in den vergangenen Jahren hat zu einem Anstieg von Kommunikationsstörungen der Satelliten untereinander und zu den Bodenstationen geführt. Wissenschaftler veröffentlichen die weltweit erste Open-Access Weltkarte der Funkfrequenzen aus dem Erdorbit.

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Forscher wollen das Hörgerät zur Gesundheitszentrale am Ohr weiterentwickeln, die auf Basis verschiedener Messdaten zum Beispiel vor Stürzen oder Aspiration warnt. (Quelle: Aparelhosauditivos/Pixabay)

Vom Hörgerät zur Gesundheitszentrale am Ohr

Hörgeräte verbessern das Hörvermögen – aber in den kleinen Apparaten steckt viel mehr: Als Gesundheitszentrale am Ohr könnten sie zukünftig vielfältige Aufgaben übernehmen. Forscher wollen sie Hörgeräte mit zusätzlichen Funktionen ausstatten, die rechtzeitig vor einer Sturzgefahr warnen, kognitive Veränderungen erkennen oder den Verlauf einer Parkinson-Erkrankung dokumentieren.

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Die Mehrstufige Gruppenschlüsselverteilung und PAKEs: Absicherung von Zoom-Gruppen gegen bösartige Server ohne neue Sicherheitselemente. (Quelle: CISPA)

Neues Sicherheitskonzept für Zoom-Gruppen

Zoom ist eine der bekanntesten Video-Konferenz-Softwares der Welt. Täglich wird sie von Millionen Nutzern in dem Vertrauen verwendet, dass ihre Daten sicher sind und ihre Unterhaltungen nicht abgehört werden können. Forscher haben eine neue Methode zur Zugangskontrolle entwickelt, bei der der Zoom-Server keine Kenntnis der Passwörter hat.

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Durch Wärmepumpen können zusätzliche Flexibilitäten für den Stromsektor entstehen. Wenn Sonne und Wind nicht genügend Strom liefern, können sie ihren Betrieb vorübergehend drosseln. (Quelle: hiz)

Wärmepumpen zur Flexibilisierung des Stromnetzes

Wärmepumpen gelten als wichtiger Baustein für das Heizungssystem einer dekarbonisierten Zukunft, denn sie heizen und kühlen effizient mit Strom. Besonders sinnvoll sind sie in einem Energiesystem auf Basis erneuerbarer Energien, da ihr Verbrauch gut planbar und die Wärme speicherbar ist. Dadurch kann die Heizung flexibel auf die Energieerzeugung aus Sonne und Wind reagieren und somit das Stromnetz unterstützen.

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Forscher wollen den großen Sprachmodelle der KI die Flausen austreiben (Quelle: Brian Penny/Pixabay)

KI-Halluzinationen erkennen

Große Sprachmodelle im Fokus von Fachleuten der University of Illinois Urbana-Champaign. Das Tool "KnowHalu" erkennt KI-Halluzinationen. Das Tool könnte dazu beitragen, die Zuverlässigkeit dieser Modelle zu verbessern und ihre Verwendung für die Erledigung verschiedener Aufgaben der Texterstellung zu vereinfachen.

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Das Blinksignal wird in einer dynamischen Bewegung auf die Fahrbahn projiziert und zeigt den Richtungswechsel des Autos an. Dank der hohe Lichtintensität ist das Signal auch bei Tageslicht gut sichtbar. (Quelle: Fraunhofer IOF)

Projizierender Blinker für mehr Sicherheit

In den vergangenen Jahren konnten sich mikrooptische Projektoren für Anwendungen im Bereich Verkehr und Automotiv etablieren. Dabei ermöglichen diese Projektoren die Kommunikation von Autos mit ihrer Umgebung. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF haben nun ein dynamisches Blinklicht entwickelt, das in kompakter Form eine größtmögliche Sichtbarkeit auch unter Tageslichtbedingungen garantiert.

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MIT-Forscher haben ein Seidengewebe entwickelt, das kaum dicker als ein menschliches Haar ist und unerwünschte Geräusche unterdrücken und die Schallübertragung in einem großen Raum reduzieren kann. (Quelle: News/mit.edu)

Dünner Vorhang reduziert Lärm hocheffektiv

Wir leben in einer sehr lauten Welt. Vom Brummen des Verkehrs vor dem Fenster über den dröhnenden Fernseher des Nachbarn bis hin zu den Geräuschen aus dem Arbeitszimmer eines Kollegen Um den Lärm zu unterdrücken, haben Forschern ein schalldämpfendes Seidengewebe entwickelt, das zur Schaffung ruhiger Zonen verwendet werden kann.

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Zwischen dem vordersten Atom einer scharfen Spitze und einer Probe fließt ein ultraschneller Tunnelstrom als Reaktion auf ein einfallendes elektromagnetisches Feld. Dieser atomar begrenzte Strom führt zur Emission von Licht. (Quelle: Brad Baxley)

Eine Funkverbindung mit Atomen

Physiker der Universität Regensburg erreichen erstmals atomare Auflösung mit optischer Mikroskopie, indem sie das Licht eines Quantenfunkens schneller als eine Billionstel Sekunde messen. Sie haben eine Quantenversion des Hertzschen Funkens beobachtet, der zwischen nur zwei Atomen springt.

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Das Verbot von Smartphones im Klassenzimmer löst die grundlegenden Probleme an Schulen nicht (Quelle: Luisella Planeta/Pixabay)

Handy-Verbot im Klassenzimmer bringt nichts

Ein Verbot von Mobiltelefonen in den Klassenzimmern würde zwar die Ablenkung im Unterricht verringern, doch viele der zugrundeliegenden Probleme, die sich auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen auswirken, könnten so nicht gelöst werden. Grundlegende Probleme bestehen weiterhin.

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Das enorme Potenzial von KI für die Industrie wird in zwar erkannt, aber noch längst nicht ausgeschöpft. (Quelle: Pete Linforth/Pixabay/hiz)

KI: Zukunft ja – Einsatz Naja

Industrie sieht in KI die Zukunft aber zögert beim Einsatz. 78 Prozent der Industrieunternehmen sind überzeugt, dass KI künftig wettbewerbsentscheidend sein wird. Gleichzeitig wartet die Hälfte beim KI-Einsatz erst einmal ab. Größtes Potenzial wird beim Energiemanagement und in der Analytik gesehen.

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Das Wachstum der Maisfelder lässt sich künftig aus dem All beurteilen (Quelle: Katja Fuhlert/Pixabay)

Ernteprognosen kommen bald aus dem Weltall

Bauern können dank eines Satelliten-Verfahrens künftig erkennen, wie die Ernteaussichten sind. Eine an der Cornell University entwickelte KI gibt Wachstumsprognosen und warnt Landwirte rechtzeitig bei Problemen mit Nutzpflanzen.

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Softwareentwickler können die statische Codeanalyse in die Automatisierungssoftware Codesys ihren Code bereits während der Programmierung auf Sicherheitslücken prüfen und ausbessern. (Quelle: IEM/iStockphoto.com/scyther5)

Echtzeitkorrektur bei der SPS-Programmierung

Wissenschaftler haben Methoden der statischen Codeanalyse in die für speicherprogrammierbaren Steuerungen gängige Entwicklungsumgebung Codesys integriert. Softwareentwickler in der Automatisierungsbranche erhalten so in Echtzeit Hinweise auf Fehler in ihrem Code, die sie bereits im Entwicklungsprozess korrigieren können.

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"Ruviki" ist Bestandteil des Informationskriegs. (Quelle: Screenshot/Ruviki.ru)

Der Informationskrieger Ruviki

Russland setzt mit seiner Online-Enzyklopädie „Ruviki“ den Informationskrieg fort. Die eigene Wikipedia-ähnliche Plattform soll knapp zwei Mio. Artikel kopiert und bearbeitet haben

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Wichtig ist die Umsetzung von Datenräumen für einen souveränen und sicheren Austausch von Energiedaten. (Quelle: Tung Lam/Pixabay)

Datenräumen für den Energiesektor

Wissenschaftler haben einen sicheren Weg des Datenaustauschs im Energiesystem erarbeitet. Nach dem Bericht »Grundlagen und Bedeutung von Datenräumen für die Energiewirtschaft« ist der sichere digitale Ende-zu-Ende-Austausch von Energiedaten für die notwendige Sektorenkopplung ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Dekarbonisierung der Energiewirtschaft.

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Subventionen für Glasfaser-Netzausbau bringen weniger als Hilfen für die User. (Quelle: Rosy/Bad Homburg/Pixabay)

Fehler bei Subventionen für schnelles Internet

Das Beispiel der USA verdeutlicht, dass Geld Verbrauchern und nicht dem Netzausbau zugutekommen sollte. Subventionen, die für den Anschluss von Haushalten an das Hochgeschwindigkeitsinternet direkt an die Verbraucher gezahlt werden, sind weitaus wirksamer als die Bezuschussung des Ausbaus der Breitbandinfrastruktur, um die Anschlussgebühren niedrig zu halten.

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Im Projekt XMANAI wurde eine Plattform entwickelt, die den transparenten Einsatz von industrieller KI unterstützt und ihre Entscheidungsprozesse nachvollziehbar macht. (Quelle: Fraunhofe/istock/industryview)

Blackbox KI in der Industrie

Künstliche Intelligenz (KI) findet zunehmend Eingang in industrielle Anwendungen. Doch KI agiert in weiten Teilen wie eine Blackbox: Die Berechnungen sind für Anwenderinnen und Anwender oft intransparent – mangelndes Vertrauen ist die Folge. Das Europäische Forschungsprojekt XMANAI hat daher den Blick in die KI geöffnet und macht ihre Entscheidungsprozesse nachvollziehbar.

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Prof. Angela Schoellig in ihrem Learning Systems and Robotics Lab, in dem sie die Choreographien mit den Flugrobotern entwickelt hat. (Quelle: Astrid Eckert / TUM)

ChatGPT choreographiert Flugroboter

Forscher haben gezeigt, dass Large Language Models in der Robotik sicher eingesetzt werden können. ChatGPT entwickelt Choreographien für bis zu neun Flugroboter, individuell zur jeweiligen Musik. Ein zusätzlicher Algorithmus garantiert, dass die Drohnen sicher fliegen.

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Wer bei Tik Tok und Co geschichtsbezogene Infos sucht, findet wenig aus der Geschichtswissenschaft. (Quelle: 8268513/Pixabay

Geschichtswissenschaft schweigt in sozialen Netzwerken

Viele Geschichtsdarstellungen in sozialen Medien wollen Ideologien rechtfertigen. Wie das Projekt „SocialMediaHistory“ zeigt, setzt die Geschichtswissenschaft dem aber kaum etwas entgegen.

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Der THz-Linienscanner mit in-house gefertigten THz-Detektoren - als Technologiedemonstrator für die Inline-Qualitätskontrolle. (Quelle: Petra Immerz/FBH)

Terahertzscanner mit monolithisch-integrierten Detektoren

Es gibt wohl kaum eine Person, die ihr noch nicht begegnet ist, denn Terahertzstrahlung wird routinemäßig an Flughäfen zur Sicherheitskontrolle eingesetzt. Jetzt wurde der weltweit erster Linienscanner mit monolithisch-integrierten Terahertz- Detektoren für industrielle Anwendungen vorgestellt.

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Ein Teil des Gauss II-Kernteams mit dem Prototyp des Elektro-Sportmotorrads. (Quelle: Hochschule Darmstadt/Samira Schulz)

Rot-schwarzer Feuerstuhl mit Wechselakkus

Ein Elektro-Sportmotorrad mit schnell wechselbaren Akkus entwickelt derzeit ein interdisziplinäres Studierendenteam der Hochschule Darmstadt (h_da). Ihren sportlich designten Prototyp „Gauss II“ präsentierten sie jetzt erstmals bei einer kurzen Fahrt auf dem Hochschulcampus. Das Ziel der Studierenden: ein 24-Stunden-Rennen mit ihrem rot-schwarzen Feuerstuhl.

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"Lineares TV" bleibt vor allem bei den Älteren beliebt (Quelle: André /Pixabay)

Lineares TV behauptet sich gegen Streaming

Trotz internetfähiger smarter TV-Geräte und unter anderem freie Streaming-Auswahl bieten, bleibt das "lineare Fernsehen" weiterhin die beliebteste Art, TV zu schauen. Laut einer gfu-Studie wollen 18- bis 24-Jährige jedoch beim Konsum von Content selbstbestimmt sein

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Transparentes OLED-Mikrodisplay. (Quelle: Fraunhofer IPMS)

Transparente Mikrodisplays für Augmented-Reality

In der heutigen Zeit drängen immer mehr Augmented-Reality (AR)-Brillen auf den Markt. Im Rahmen des Projektes HOT haben Forscher transparente emissive Mikrodisplays für ultraleichte und kompakte Augmented-Reality-Systeme entwickelt, die deutlich leichter sind als herkömmliche.

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Im Umgang mit der starken KI haben sich Forscher die Aufgabe gestellt, menschenähnliches Verhalten nachzuvollziehen was im Moment in seiner ganzen Dimension noch nicht fassbar ist. (Quelle: AI/Gerd Altmann/Pixabay)

KI: Die Gesellschaft muss sich entscheiden

Experten und Sozialwissenschaftler sind sich einig: Die Künstliche Intelligenz (KI) wird das Leben der Gesellschaften verändern. Die Frage ist, in welchem Maße das geschehen wird und wer darüber zu entscheiden hat. Mit dieser Problematik beschäftigt sich das „Zentrum für Künstliche Intelligenz in MV“.

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