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Heinz Schmitz
HIZ577: Bastelprojekt Farbwürfel
In HIZ571 dient das GY-521 Gyroskop mit der MPU-6050 schon dazu die Waageplatte (fast) waagrecht zu halten. Aber, so dacht ich, die Technik kann helfen eine Farbwürfel zu bauen, der je nach Lage des Sensors seine Farbe ändert. Verbaut habe ich das was (wieder einmal) mein Minilager hergab: einen Arduino Nano, das Gyroskop GY-521 mit der 6050MPU und einige Neopixel-Strips mit WS2812 LEDs. Die Software liest aus dem Gyroskop die Lage des Würfels aus. Dabei ändert die Gravitation die XYZ-Werte, die jeweils den Farben zugeordnet sind. Mit der Lageänderung des Würfels ändert sich auch die Farbe des Würfels aus dem 3D-Drucker.
Nachrichten, Gerüchte, Meldungen und Berichte aus der IT-Szene
StackWarp – Schwachstelle in einigen AMD geschützten Cloud VMs
CISPA-Forschende entdecken neue Schwachstelle in einigen AMD geschützten Cloud VMs, die die Integrität von Confidential Virtual Machines (CVMs) auf AMD-CPUs der Zen-1 bis Zen-5 Generation gefährden. Die Schwachstelle lässt sich über ein bislang nicht dokumentiertes Steuerbit auf Hypervisor-Seite ausnutzen
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Weg frei für die Thorium-Kernuhr
In der PTB wurde ein neuartiges Lasersystem entwickelt, das einen stabilen Uhrenbetrieb ermöglicht. Dier sogenannte Kernuhr ist noch genauer als andere Atomuhren. Und es entstand ein neues Gebiet der Physik: die laserbasierte Kernphysik.
WhatsApp zeigt: Selbsttäuschung pur
WhatsApp-Daten zeigen: Wir täuschen uns oft selbst Wie schnell wir antworten, wie aktiv wir wirklich in Chats sind – viele Menschen liegen mit ihrer Selbsteinschätzung daneben. Forscher haben erstmals anonymisierte WhatsApp-Metadaten genutzt, um solche Fehleinschätzungen sichtbar zu machen. Die Studie zeigt: Persönliche, datenbasierte Rückmeldungen können helfen, das eigene Kommunikationsverhalten besser zu verstehen. Ein wichtiger Baustein für digitale Zufriedenheit und gelingende Beziehungen.
Forschen für die nächste Mobilfunkgeneration
Im Forschungsprojektes „6G-life²“ stärken die Technische Universität München (TUM) und die TU Dresden (TUD) ihre führenden Rollen in der Entwicklung zukünftiger Kommunikationstechnologien. Forschende aus verschiedenen Fachbereichen arbeiten gemeinsam an Konzepten und technischen Lösungen für die sechste Mobilfunkgeneration. Der kommerzielle Start von 6G wird für 2030 erwartet.
Lebensader Datentransfer
Unternehmen können auf internationale Datentransfers nicht verzichten. Zwei Drittel übertragen personenbezogene Daten in Länder außerhalb der EU. Cloud, Kommunikation und Support sind wichtigste Gründe. Drei Viertel fordern Rechtssicherheit von der Politik
Video-Beiträge auf HIZ.InVideo
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