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Heinz Schmitz
HIZ588: Labornetzteil mit Akku
Das Peaktech P6200 Labornetzgerät sieht auf den ersten Blick aus wie ein übliches Netzgerät. Allerdings kommt es auch ohne Externe Stromversorgung aus, denn es wird durch drei 21700 Akkus mit je 4900mAh gespeist. Der Ausgang über die Bananenbuchsen liefert 0V bis 24V bis maximal 1A. Der Strom kann per Regler begrenzt werden. Daneben stehen USB- Ausgänge zur Verfügung. Die Akkus werden über das mitgelieferte Netzteil geladen, das auch einen Dauerbetrieb ermöglicht. Durch die Akku-Versorgung ist das Netzteil ortsunabhängig und potentialfrei.
Nachrichten, Gerüchte, Meldungen und Berichte aus der IT-Szene
Folgeabschätzung von IT-Sicherheitsvorfällen in der Energieversorgung
Die Energieversorgung ist zunehmend von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) abhängig – entsprechend steigen die Risiken, dass Cyberangriffe die Versorgungssicherheit gefährden. Eine Studie über die systemische Folgeabschätzung von IT-Sicherheitsvorfällen in der Energieversorgung für die Bundesnetzagentur soll helfen.
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Reports analysieren Ransomware- und Infostealer-Angriffe
Cyberkriminelle professionalisieren ihre Angriffe weiter. Ransomware-Gruppen arbeiten heute arbeitsteilig, Infostealer liefern gestohlene Zugangsdaten für spätere Attacken und neue Angriffswerkzeuge entstehen in immer kürzeren Abständen. Für Unternehmen wird es dadurch schwieriger, aktuelle Hackertechniken frühzeitig zu erkennen.
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KI die ihre Entdeckungen erklärt
Selbststeuernde Labore (SDLs), die von künstlicher Intelligenz (KI) betrieben werden, beschleunigen die Materialforschung rasant – aber können sie ihre Ergebnisse auch erklären? Forscher zeigen, dass dies möglich ist. Ihre neue Herangehensweise an KI-gestützte SDLs ermöglicht es bessere Katalysatoren zu identifizieren und gleichzeitig die Chemie dahinter offenzulegen. Der Ansatz wurde an einer industriell wichtigen Reaktion, der Umwandlung von Propan in Propylen, validiert.
Diensthandy wird zum Standard
Wer im Job ein Smartphone oder Handy braucht, bekommt es meistens vom Arbeitgeber gestellt. 56 Prozent erhalten von ihrem Arbeitgeber ein Mobiltelefon. Vor drei Jahren hatten erst 46 Prozent der Beschäftigten Zugriff auf ein Diensthandy. Die private Nutzung ist in 93 Prozent der Fälle erlaubt. Nur 3 Prozent dürfen ihr Diensthandy nicht privat verwenden.
So könnten Computer in Zukunft rechnen
Der rasante Aufstieg von KI und Co. hat einen Preis: einen stetig wachsenden Energiebedarf. Anwendungen wie ChatGPT oder komplexe Optimierungsalgorithmen treiben den Stromverbrauch von Rechenzentren weltweit in die Höhe. Forschende suchen daher nach neuen Ansätzen für effizientere Computerhardware. Eine vielversprechende Richtung ist das spinbasierte Rechnen.
Video-Beiträge auf HIZ.InVideo
Folgeabschätzung von IT-Sicherheitsvorfällen in der Energieversorgung
Die Energieversorgung ist zunehmend von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) abhängig – entsprechend steigen die Risiken, dass Cyberangriffe die Versorgungssicherheit gefährden. Eine Studie über die systemische Folgeabschätzung von IT-Sicherheitsvorfällen in der Energieversorgung für die Bundesnetzagentur soll helfen.
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Reports analysieren Ransomware- und Infostealer-Angriffe
Cyberkriminelle professionalisieren ihre Angriffe weiter. Ransomware-Gruppen arbeiten heute arbeitsteilig, Infostealer liefern gestohlene Zugangsdaten für spätere Attacken und neue Angriffswerkzeuge entstehen in immer kürzeren Abständen. Für Unternehmen wird es dadurch schwieriger, aktuelle Hackertechniken frühzeitig zu erkennen.
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KI die ihre Entdeckungen erklärt
Selbststeuernde Labore (SDLs), die von künstlicher Intelligenz (KI) betrieben werden, beschleunigen die Materialforschung rasant – aber können sie ihre Ergebnisse auch erklären? Forscher zeigen, dass dies möglich ist. Ihre neue Herangehensweise an KI-gestützte SDLs ermöglicht es bessere Katalysatoren zu identifizieren und gleichzeitig die Chemie dahinter offenzulegen. Der Ansatz wurde an einer industriell wichtigen Reaktion, der Umwandlung von Propan in Propylen, validiert.
Diensthandy wird zum Standard
Wer im Job ein Smartphone oder Handy braucht, bekommt es meistens vom Arbeitgeber gestellt. 56 Prozent erhalten von ihrem Arbeitgeber ein Mobiltelefon. Vor drei Jahren hatten erst 46 Prozent der Beschäftigten Zugriff auf ein Diensthandy. Die private Nutzung ist in 93 Prozent der Fälle erlaubt. Nur 3 Prozent dürfen ihr Diensthandy nicht privat verwenden.