Heinz-Schmitz.org
Viel Spaß beim Stöbern wünscht
Heinz Schmitz
HIZ584: Der historische Osborne1
Lutz Müller hat einen historischen Computer vor der Verschrottung bewahrt. Sein Osborne1 war der erste tragbare Rechner, der alles in einem Gehäuse vereinte. Röhren-Bildschirm, 2 Floppy Disk Laufwerke, RS-232-C Schnittstelle und IEEE488 Schnittstelle für Drucker wurden durch die abnehmbare Tastatur geschützt. Adam Osborne brachte den Rechner, der mit CP/M 2.2 lief, 1981 auf den Markt. Als CPU diente der damals weit verbreitete Zilog Z80. Als Arbeitsspeicher standen 64kByte zur Verfügung. Der Osborne1 wurde weltweit ca. 1 Million-mal verkauft. In Deutschland kostete er damals ca. 6000DM. Ein Stück Computergeschichte, das Lutz an ein Museum weitergeben will.
Nachrichten, Gerüchte, Meldungen und Berichte aus der IT-Szene
Ein „Stecker“ für lichtgesteuerte Chips
Einen photonischen, also einen lichtgesteuerten Mikrochip ebenso einfach wie elektronische Komponenten über einen „Stecker“ anzusteuern, statt ihn mit großem experimentellem Aufwand zu betreiben – diese Vision haben Forscher der Uni Heidelberg nun verwirklicht. Ihre Entwicklung könnte die Grundlage bilden für eine schnelle und kostengünstige Produktion von photonischen integrierten Systemen, die für die Realisierung von innovativen Rechen- und Kommunikationssystemen von großer Bedeutung sind.
Unternehmen durch Cyberangriffe geschädigt
Etwa jedes siebte Unternehmen in der Informationswirtschaft und jedes achte Unternehmen im Verarbeitenden Gewerbe hat im vergangenen Jahr Schäden durch Cyberangriffe erlitten. Das geht aus einer repräsentativen Befragung des ZEW Mannheim hervor. Die EU-Richtlinie zur Netz- und Informationssicherheit NIS-2 soll zu mehr Cybersicherheit beitragen, sie wird aber kritisch gesehen.
KI-Assistent für Informatik-Studierende
Die Sprach-KI-Alternative „IPPOLIS Chat“ der FH Dortmund ist bedeutend kleiner, sparsamer und sicherer als ihre weltbekannten Pendants Gemini, Claude, ChatGPT und Copilot. Außerdem verfügt sie über exklusives FH- Dortmund-Wissen.
KI überholt Sicherheit
KI wächst in Firmen schneller als IT-Security. Die Recovery-Zeit bei AI-First-Unternehmen nach Cyber-Security-Vorfällen erhöht sich um 123 Tage.
Durch gestohlenes Login Millionen Bankkonten kompromittiert
1,2 Millionen Bankkonten kompromittiert. Ursache ist kein Server-Hack, sondern ein gestohlener Login. ESET-Experten warnen davor, dass gestohlene Zugangsdaten längst das gefährlichste Angriffswerkzeug sind.
Weiterlesen … Durch gestohlenes Login Millionen Bankkonten kompromittiert
Video-Beiträge auf HIZ.InVideo
Unternehmen durch Cyberangriffe geschädigt
Etwa jedes siebte Unternehmen in der Informationswirtschaft und jedes achte Unternehmen im Verarbeitenden Gewerbe hat im vergangenen Jahr Schäden durch Cyberangriffe erlitten. Das geht aus einer repräsentativen Befragung des ZEW Mannheim hervor. Die EU-Richtlinie zur Netz- und Informationssicherheit NIS-2 soll zu mehr Cybersicherheit beitragen, sie wird aber kritisch gesehen.
KI-Assistent für Informatik-Studierende
Die Sprach-KI-Alternative „IPPOLIS Chat“ der FH Dortmund ist bedeutend kleiner, sparsamer und sicherer als ihre weltbekannten Pendants Gemini, Claude, ChatGPT und Copilot. Außerdem verfügt sie über exklusives FH- Dortmund-Wissen.
HIZ584: Der historische Osborne1
Lutz Müller hat einen historischen Computer vor der Verschrottung bewahrt. Sein Osborne1 war der erste tragbare Rechner, der alles in einem Gehäuse vereinte. Röhren-Bildschirm, 2 Floppy Disk Laufwerke, RS-232-C Schnittstelle und IEEE488 Schnittstelle für Drucker wurden durch die abnehmbare Tastatur geschützt. Adam Osborne brachte den Rechner, der mit CP/M 2.2 lief, 1981 auf den Markt. Als CPU diente der damals weit verbreitete Zilog Z80. Als Arbeitsspeicher standen 64kByte zur Verfügung. Der Osborne1 wurde weltweit ca. 1 Million-mal verkauft. In Deutschland kostete er damals ca. 6000DM. Ein Stück Computergeschichte, das Lutz an ein Museum weitergeben will.
KI überholt Sicherheit
KI wächst in Firmen schneller als IT-Security. Die Recovery-Zeit bei AI-First-Unternehmen nach Cyber-Security-Vorfällen erhöht sich um 123 Tage.